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15.11.2016 10:17

puren auf der Messe BAU 2017 in München

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Mit Innovationen und verbessertem Lambda-Wert ins neue Jahr

Verbessertes Lambda für purenotherm S

Mit dem neuen Hochleistungsdämmstoff purenotherm S präsentiert puren auf der BAU 2017 eine Weiterentwicklung der purenotherm-Produktfamilie für WDVS-Fassaden. purenotherm S besteht aus monolithischem, unkaschiertem und hochwertigem PU-Blockschaumdämmstoff, der sich je nach Dämmstoffstärke durch einen verbesserten Spitzen-Lambda-Wert von bis zu 0,024 W/mK auszeichnet. Im Vergleich zu den bisherigen purenotherm-Produkten wurde der neue Dämmstoff nochmals um fast 8 % in seiner Dämmwirkung verbessert. Das spart Rohstoffe, schont die Umwelt und erlaubt noch schlankere WDVS-Fassadenkonstruktionen.

Ökonomisch dämmen nach EnEV 

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Das Steildach-Sanierungsdämmsystem ökonomic präsentiert puren erstmals auf der BAU in München und stellt ein erweitertes bauphysikalisches Paket vor. Damit sind auch Anwendungen in höher liegenden Regionen wie beispielsweise der Schwäbischen Alb, dem Schwarzwald oder Österreich geprüft.

Das mit vorhandener oder neuer Zwischensparrendämmung kombinierbare und sehr effiziente Basisdämmsystem besteht aus einem besonders dünnen und damit leichten PU-Dämmelement der Wärmeleitfähigkeitsstufen 027 und 028 mit aufkaschierter und überlappender, beidseitig selbstklebender Unterdachbahn. Außerdem gehört zum System eine spezielle, feuchteregulierende Sanierungsdampfbremse. 

 

Filigraner und schneller / Mit foradur noch filigranere Konstruktionsdämmstoffe für industrielle Anwendungen

Schneller und nochmals maßgenauer liefert puren ab sofort die vielseitigen PIR-Konstruktions- und Funktionswerkstoffe beispielsweise für die Fertigung von Bauelementen. Die unter anderem unter dem Markennamen „foradur“ angebotenen Dämmstoff-Spezialzuschnitte und Frästeile können individuell nach Kundenwunsch gefertigt werden. Die neueste CNC-Maschinengeneration ermöglicht nicht nur höhere Kapazitäten, sondern auch geringere Toleranzen und damit feinere, filigrane und präzise Formen. 

 

pure life-Zertifikate für puren-Dämmstoffe

Mit der pure life Zertifizierung seiner PU-Dämmstoffe setzt puren erneut Zeichen in puncto Umwelt und Qualität und ist nach ausgiebiger Prüfung durch das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI), ab sofort europaweit berechtigt, hochwertige Dämmstoffprodukte aus dem Steildach, Flachdach- und Fassadenprogramm mit dem Umwelt-Qualitätszeichen pure life auszuzeichnen. Das neue Siegel bewertet Dämmstoffe ganzheitlich nach ihren Inhaltsstoffen sowie nach ihrem Emissionsverhalten, und beinhaltet auch die Überwachung des Emissionsverhaltens durch das WKI nach einem europäisch genormten Verfahren entsprechend der DIN CEN/TS 16516. Die Bewertungskriterien für das Emissionsverhalten folgen den Empfehlungen des AgBB, (Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten).

 

PU-Werkstoffkreislauf neu organisiert

Wie Nachhaltigkeit bei Dämmstoffen in der Praxis funktioniert, beweist puren im großen Maßstab. Der PU-Pionier vom Bodensee betreibt eigens für den Werkstoffkreislauf seiner Dämm- und Konstruktionswerkstoffe seit Jahrzehnten ein beachtliches Produktionswerk. Das begehrte Produkt heißt im zweiten Lebenszyklus purenit und besteht aus PU-Reststoffen. Baustellenverschnitt, Verschnitte und Frässtäube aus der eigenen Fertigung und Konfektionierung oder von Kunden, welche puren Konstruktionsdämmstoffe industriell verarbeitet haben, werden zu einem holzwerkstoffähnlichen, feuchtigkeitsunempfindlichen und wärmedämmenden Funktionswerkstoff geformt. Besonders bekannt im Bauwesen ist die Verwendung von purenit als Montagezarge im Fensterbau oder auch als Attikaelement für wärmebrückenfreie Dachrand-Anschlüsse.

Damit das bauaufsichtlich zugelassene, eigen- und fremdüberwachte Material immer in konstanter Güte lieferbar ist, schärft puren jetzt die Logistik rund um die Werkstoffkreisläufe. Ob lose Schnittreste, PE-Sack, Oktabine, Briketts, Paletten, Big Bags oder Container, der Anteil der Fremdstoffe muss stets im Blick behalten werden. 

 

 

Neu: Schwer entflammbare PU-Dämmstoffe

Mit Entfall der Bauregelliste B Teil 1 wird auch das Brandverhalten von Baustoffen für Deutschland neu geregelt. Für Baustoffe, die nach den harmonisierten europäischen Normen gefertigt sind, wird das Brandverhalten nicht mehr anhand der altbekannten Baustoffklassen nach DIN 4102-1 (Baustoffklassen A1, A2 sowie B1 und B2) bewertet, sondern ausschließlich nach der inzwischen bauaufsichtlich eingeführten DIN EN 13501. Dämmstoffe werden damit nicht nur nach den Brandreaktionsklassen (RtF) von A (nicht brennbar) bis F (leicht entflammbar) unterschieden, sondern auch nach weiteren Kriterien wie der Rauchentwicklung (s1 – s3), dem brennenden Abtropfen (d0 – d2) sowie künftig möglicherweise auch dem Glimmverhalten.

Als Pionier der PU-Branche stellt puren auf der BAU 2017 technisch weiterentwickelte, schwer entflammbare PU-Dämmstoffe nach der neuen DIN EN 13501-1 vor. Damit einher gehen neue Anwendungsmöglichkeiten für die gesamte Gebäudehülle.

 

 

 

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