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01.08.2012 06:48

20 Jahre auf Sendung: Olympiaturm Barcelona

Herausforderung für puren feiert Jubiläum - hier geht's zum Bericht und zur Fotogalerie
Olympia Turm Barcelona

Der Montjuic Communications Tower, wie der 130 Meter hohe Fernsehturm im Südwesten Barcelonas offiziell heißt, feiert in diesen Tagen sein 20-jähriges Bestehen. Die von der spanischen Telefongesellschaft Telefonica in Auftrag gegebene Sendeanlage wurde von Star-Architekt Santiago Calatrava in Form einer Fackel entworfen. Anlass des Baus waren die olympischen Sommerspiele von 1992, für deren weltweite Übertragung ein leistungsstarker Sendeturm erforderlich war. Sowohl die 68 Meter lange Antennennadel sowie ein terrassen-förmiges Bauteil im oberen Drittel des Turms bestehen aus speziellen Elementen, die von der puren gmbh, Überlingen, hergestellt wurden.
 
Bei der Fertigstellung 1992 wurde dem futuristischen Bauwerk noch eine eher eigenwillige Architektur zugeschrieben. Heute zählt der „Torre Calatrava“ zu den Wahrzeichen der spanischen Hafenstadt und reiht sich damit in die große Zahl der Sehenswürdigkeiten Barcelonas ein.
 
Allein schon der Entwurf stellte bei der Realisierung der statisch wie architektonisch imposanten Konstruktion höchste Ansprüche an Werkstoffe, Verfahrenstechnologie, Fertigungs-Präzision und fachliches Können. Als international führender Schrittmacher für Polyurethan-Innovationen nahm puren im Rahmen einer weltweiten Ausschreibung die Herausforderung zur maßgeblichen Mitgestaltung des ehrgeizigen Gemeinschaftsprojekts engagiert an. Die geforderten Eigenschaften für die Elemente waren vor allem: leicht, aber gleichzeitig mit hoher Festigkeit, sowie hervorragende Dämmeigenschaften in Sachen Wärme- und Kälteschutz, Witterungsbeständigkeit und absolut neutrales Verhalten gegenüber Sendesignalen. Hierfür wurden bei puren in Überlingen spezielle PUR-Konstruktionswerkstoffe mit besonders hoher Rohdichte entwickelt, aus denen dann in eigens dafür angefertigten Formen vorgegebene Teile mit einer Wanddicke von 120 mm geschäumt wurden. Diese Formteile wurden beschichtet, in Barcelona auf ein Stahlskelett montiert, auf den Turm gehoben und befestigt. Damit konnte nicht nur der Bau des gestalterisch außergewöhnlichen Objekts realisiert werden, sondern auch die Basis für eine optimale Übertragung der Sommerspiele‘1992 war gesichert. In einem Bericht des Südkurier erhielt damals puren für die Mitwirkung an diesem nicht alltäglichen Projekt eine Goldmedaille, noch ehe die eigentlichen Spiele eröffnet wurden.
 
Auch bis zur „Formel Eins“ hat es der Olympiaturm vor einigen Jahren wohl aufgrund seiner interessanten Form und als Eigentum des damaligen Hauptsponsors geschafft: Die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten des Rennens in Barcelona erhielten jeweils einen Calatrava-Tower als Pokal. Und noch eine Funktion übernimmt der Turm auf dem Berg Montjuic: Aufgrund seiner Form stellt er auch eine Sonnenuhr dar. Besucher können auf dem Platz vor dem Turm die Zeit ablesen.
 
20 Jahre Olympiaturm in Barcelona sind mehr als nur ein runder Geburtstag. Sie sind auch ein Symbol für die nachhaltige Eignung von Polyurethan-Konstruktionswerkstoffen „made by puren“, in sonnigen wie auch in stürmischen Zeiten. „Herzlichen Glückwunsch, Torre Calatrava!“


 

 

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